PDF zum Blättern erstellen – Reichweite erhöhen und in Social Media teilen

PDF zum Blättern erstellen – Reichweite erhöhen und in Social Media teilen

Interessenten müssen zunächst ein PDF zum Blättern erstellen, um Dokumente online zu publizieren. Eine Möglichkeit dies zu tun, ist der kostenlose und sehr einfach zu handhabende Service von Yumpu Publishing, auf den ich erstmals beim Erstellen eines Sport-Magazins gestoßen bin. Alle Anwendungen sowie die Vorteile habe ich im Laufe des Projekts unter die Lupe genommen. Meine Erkenntnisse teile ich im Folgenden.

Was ist ein PDF?

PDF ist eine Abkürzung für Portable Document Format. Grundsätzlich bedeutet das, dass es sich um ein dateiübergreifendes Datei-Format handelt, welches von Adobe entwickelt wurde. Man hat es konzipiert, um ein einheitliches Format zu schaffen. Schriftstücke sollten unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm originalgetreu wiedergegeben werden. Dabei sollte es von Anwendern allerdings gelesen als auch gedruckt werden können. Immer in dem Format, welches der Autor festgelegt hat. Das verhindert gängige Konvertierungsprobleme, wie verschobene Seitenumbrüche oder falsche Schriftarten, die beim Wechsel zwischen verschiedenen Programmen entstehen könnten.

Zusätzlich schützt das PDF-Format auch vor ungewolltem Gebrauch durch andere, indem es beispielsweise schreibgeschützt ist. Neben Text, Bildern und Grafik kann eine PDF-Datei auch Hilfen enthalten, die die Navigation innerhalb des Schriftstückes erleichtern. Hierzu gehören zum Beispiel interaktive Inhaltsverzeichnisse oder eine Seitenvorschau. Das PDF kann man ganz einfach mit einem entsprechenden Programm aus einer Bild-, Text-, oder Grafik-Datei erstellen.

Wie erstellt man ein online PDF, das man blättern kann?

Zunächst einmal musst du dir im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Inhalte du in deinem PDF haben möchtest. Hierzu erstellst du zuerst einmal ein Textdokument wie zum Beispiel in Word oder erstellst eine Tabelle in Excel. Du kannst natürlich auch andere Anbieter verwenden um ein Dokument mit Inhalten zu erstellen. Nachdem du die Inhalte erstellt hast, speicherst du die Datei unter „Speichern unter“ als „PDF“ ab. Schon ist dein PDF fertig. Nun erkläre ich dir wie man auf Yumpu Publishing das PDF hochlädt.

PDF zum Blättern erstellen – Schritt-für-Schritt Anleitung:

  1. Gehe auf die Seite Yumpu Publishing und registriere dich kostenlos. Du bekommst dann einen Aktivierungslink, auf den du dann klickst.
  2. Nach dem Klick auf den Aktivierungslink ladest du einfach und schnell das zuvor von dir erstellte PDF hoch.
  3. Fertig!

Will man, dass das blätterbare PDF noch besser in der Cloud von Yumpu Publishing und in den Suchmaschinen gefunden wird, dann muss man der online PDF noch einen Titel, eine Beschreibung und Tags hinzufügen. Mit der Auswahl einer Kategorie und einer Sprache können dich die Leser schneller finden. Das wiederum führt zu mehr Reichweite.

PDF zum Blättern erstellen – die technische Vorgehensweise

Yumpu Publishing transformiert das PDF beispielsweise von Adobe schnell und automatisch zu einem HTML Dokument. Kunden können dieses am Laptop, PC und auf jeglichem mobilen Endgerät bequem auf der gewünschten Zielseite lesen. Dabei ist die Auflösung gestochen scharf und die Leser können es sich bei Bedarf noch heranzoomen. Diese Software erlaubt es auch, ganz andere Formate wie beispielsweise ein Flipbook online zu erstellen.

Nach der Registrierung ist man in der Einsteigerversion, dem FREE-Plan, der kostenlos zum Testen ist. Dieses weist bereits alle Funktionen auf. Hierbei können die Nutzer schnell sehen, wie es sich von der herkömmlichen Art von anderen PDF Produkten deutlich funktional unterscheidet.

Will man mehr Funktionen verwenden, dann kann man auf die werbefreien Bezahlversionen adFree-Plan, WEBKiosk-Plan, APPKiosk-Plan und PROKiosk-Plan umsteigen. Im zunehmenden Maße erhöht sich dabei der individuelle Support. Es gibt auch eine individuelle iOS- oder Android-App sowie eine geräteübergreifende Kommunikation. Der WEBKiosk-Plan ist durch die optimierte Ladezeiten die bessere Lösung als „viele“ einzelne Ausgaben als E-Paper darzustellen.

Ab dem adFree-Plan erhalten die Nutzer bereits schon eine HD-Qualität und es stehen sehr schnelle Speicherplatten, Server und Bandbreite bereit, um optimale Ladezeiten zu gewährleisten. Dies ist die Basis, für Suchmaschinen wie Google und Co., um in Top Positionen im Index zu den jeweiligen Themen, die im PDF zum Blättern kommuniziert werden, zu gelangen.

Vorteile eines PDF mit Blättereffekt

Die Vorteile, wenn die Nutzer ein PDF zum Blättern erstellen und auf Webseiten, Blogs, Online Shops online anbieten, sind vielfältig. Sie zielen damit auf die Erlebbarkeit einer veränderten Leserschaft, einer größeren Auffindbarkeit bei Google & Co. und somit einem höheren Ranking ab. Diese Aspekte werden dementsprechend und folgend unterteilt:

  • Besseres Leseerlebnis mit einer Blättereffekt PDF

Jedes Unternehmen hat im Prinzip zwei Zielgruppen vor sich: Die einen sind mit den digitalen Medien sehr erfahren und nutzen sie bereits. Die anderen sind es hingegen noch gewohnt, in einem echten Buch oder einer Zeitschrift zu blättern. Man muss langsam herangeführt werden, die digitalen Medien zu akzeptieren. Durch ein PDF zum Blättern helfen Anbieter diesen wesentlich, ein ähnliches Gefühl des Blätterns zu erhalten. Die Seiten ändern sich auf vergleichbarer Weise wie bei einer echten Zeitschrift oder Magazin.

  • PDF blättern – höhere Reichweite und weniger Ausgaben

Wenn die Unternehmen ein PDF zum Blättern erstellen, garantieren Sie eine höhere Reichweite. Zusätzlich reduzieren sie Ausgaben, die sich beispielsweise auf die Druckkosten und eine Verteil-Logistik beziehen. Wenn sie zusätzlich und bewusst darauf hinweisen, dass sie der Umwelt zu Liebe auf das Ausdrucken verzichten, sind das weitere Pluspunkte. Das könnte zudem jene Gruppe weiter animieren, die bisher die ausgedruckte Form bevorzugte, nun doch auf die digitale Lösung umzusteigen.

  • Dokument leichter in Social Media teilbar

Diese PDF-Datei ist als Dokument leichter in Social Media teilbar oder per E-Mail zu verschicken. Hierzu können die Anwender die folgenden Medien nutzen, die jeweils ihre Schwerpunkte haben.

Facebook und Pinterest: Facebook und Pinterest sind weitere renommierte Plattformen, auf denen man eine eigene Internetpräsenz hat und dort solche Hinweise auf die Publikation anbieten sollten. Wenn man das mit einem schönen Bild als Teaser unterstützt, wäre das ideal.

Twitter: Bei Twitter sind die Nachrichten kürzer zu halten. Dennoch ist genügend Platz, um auf neuste Blätter PDF hinzuweisen. Diese Kurzform sollte knackig sein und wirklich sogleich in einen „Call-to-Action“ münden.

LinkedIn: Die Anwender können ganz einfach ein blätterbares PDF auf LinkedIn teilen. Bei den Posts sollten sie gezielt mit einem Link auf das neue Magazin oder Prospekt hinweisen. Da Hashtags bei LinkedIn beliebt sind, sollten diese vorhanden sein und zum Paper oder Katalog passen.

  • Bild, Dateien und Anzahl der Wörter: Zu einem Post gehört bekanntlich immer ein Video oder ein schönes Bild. Anders als bei LinkedIn benötigt man allerdings bei Facebook das quadratische Format eines Bildes, damit es gut einsehbar ist. Twitter ist hier wie erwähnt beschränkter, was die Anzahl der Wörter und einer Datei als Bild betrifft. Deswegen können die Anwender oftmals nicht denselben Text wie von LinkedIn oder Facebook übertragen. Dieses Limit von Twitter ist allerdings immer eine gute Marke und Hinweis zugleich. Denn bei den Posts liegt die „Würze in der Kürze“. Tatsächlich sollen die Kunden ja schließlich vom Yumpu Publishing angelockt werden und dort weiterlesen.
  • Höhere Reichweite mit sozialen Medien sichern

Natürlich ist die eigene Homepage oder der Onlineshop das wichtigste. Deswegen sollte das Dokument hier direkt eingebunden sein. Dennoch sind soziale Medien dafür verantwortlich, dass man eine höhere Reichweite und mehrere Kundenviews garantiert. Denn viele sind in diesen unterwegs und werden über diese angesprochen.

Online PDF zum Blättern erstellen und das Google Ranking

Wer das digitale PDF zum Blättern erstellen nutzt, ist klar im Vorteil. Denn es erhöht in vielfacher Sicht das Ranking bei Suchmaschinen wie Google und Co. Das PDF-Dokument wird so optimiert, dass das PDF in einzelne Seiten aufgebrochen einzeln indexiert wird und so nicht mehr so groß ist. Das PDF-Dokument wird in Google taugliche Inhalte komprimiert und dort für die Leser angezeigt. Die Anwender werden durch folgende Eigenschaften besser ranken, die nachstehend einzeln kurz folgen.

  • Keywords: Durch das Verwenden entsprechender Inhalte und Keywords rankt das Dokument höher in den Suchmaschinen. Auf diese sollten die Herausgeber beim Dokument und Publishing achten, sinnvoll im Dokument erwähnen und in einer organischen Anzahl aufführen.
  • Klickrate: Je häufiger man auf das HTML5 klickt, desto häufiger wird tatsächlich die Webseite besucht. So erhöht sich das Ranking automatisch.
  • Verweildauer: Viele Webseitenbetreiber bemühen sich um eine höhere Verweildauer. Denn das Zurückklicken oder schnelle Verlassen der Webseite kann das Ranking negativ beeinflussen. Nutzen die Publisher stattdessen ein solch tolles Flip Magazin oder einen interessanten Blätterkatalog, bleiben die Kunden lange auf der Zielseite, wodurch man die Verweildauer signifikant erhöhen kann.

Blätter PDF erstellen – Automatische Werbung

Bei all diesen Aspekten bleibt dem Anwender überlassen, ob er mit dem HTML5 Blätterkatalog tatsächlich bereits eine direkte Werbung schalten oder auf Videos und Annoncen innerhalb des Dokuments verlinken möchten. Oder er lockt durch diese PDF-Datei die Kunden grundsätzlich auf die Homepage, um dann auf eine andere Seite hinzuweisen, wo er dann ein Produkt oder eine Dienstleistung bewerben kann.

Fazit

Wer seine Zielgruppe auf den sozialen Kanälen oder mit Newslettern intensiver erreichen möchte, sollte an das PDF zum Blättern erstellen mit der kostenlosen Software Yumpu Publishing denken. Es ist funktional einfach und das Ergebnis in hoher Auflösung in Sekundenschnelle online zu stellen, um dort sofort besser zu ranken.

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